10) Postkarte aus Dubai 2019

Im Januar hatte ich Gelegenheit, nach Dubai zu reisen. Trotz der vollen Agenda konnten wir ein paar Highlights sehen und etwas von der Stadt spüren. Neben den wohl bekanntesten Sehenswürdigkeiten Burj al Arab, Burj Khalifa, Palm, Wüste und den riesigen Märkten in der Altstadt, konnten wir auch ein paar Skurilitäten entdecken oder haben sie aus Gesprächen mit dortigen Kollegen erfahren.

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Dubai ist sauber und sicher. Die Standards entsprechen westlichem Niveau, oftmals liegen sie drüber. Ein guter „place to live“ so sagen alle, die wir hier treffen. Absolut verständlich, wenn man bedenkt, dass die meisten Menschen hier aus Indien, Pakistan, Afghanistan oder dem kalten Europa stammen. Dubai schillert an allen Enden, aber genauso widersprüchlich ist es auch an vielen Ecken.

Geld, Events und Luxus:

In der Marina liegen teure Yachten. Die wenigsten Eigner fahren vermutlich  selbst, sondern lassen sich samt Party-Gästen vor die Küste schippern. Da gehts dann richtig zur Sache. Entlang der Marina gibt es nette Lokale, wo man sich durchaus mal gern auf ein Bierchen hinsetzen würde. Leider dürfen nur wenige Lokale Alkohol ausschenken. Und wenn man ein Pint in die Hände bekommt, kann es gut und gern 8-11 EUR kosten. Prost!

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Man besitzt hier gerne teure Limousinen und Sportwagen, das Maxium auf dem Highway liegt aber bei nur 140 KM/h. Also bleibt nichts anderes übrig, als die Flitzer beim JBR-Beach zur Schau zu stellen. Tür auf, Musik an und hoffen das jemand einsteigt.

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Die Personaldichte ist hier sehr hoch. Die Einwohner Dubais kochen kaum selbst, putzen selten selber. Im kleinen Shawarma-Grill erwarten uns 7 Service-Kräfte, in der Kaffee-Küche nahe unseres Meeting-Raums wuseln ständig drei Menschen und wischen uns die Zucker-Krümel und Milch-Tropfen hinterher. An der Tankstelle springen lauter Helferlein zwischen den Säulen hin und her,  man wird grundsätzlich betankt. Unser Kollege am Steuer gibt zu, dass er eigentlich gar nicht weiß, wie so ein „Betankungsvorgang“ eigentlich funktioniert. Immerhin weiß er wo das Tankloch (früherer Beitrag) seines SUV ist.

Energie, Bau und Umwelt:

Die Gebäude sind angestrahlt, alle Häuser haben Aircondition, selbst viele Bushaltestellen sind gekühlt. Die Mall of Dubai zählt zu den größten der Welt und bietet mal eben auch eine Ski-Abfahrts-Piste mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden und Sessel-Lift. Für die Kleinen gibt es auch eine Rodel-Bahn. All das wird von riesigen Power-Plants versorgt, an denen man stadtauswärts kilometerlang vorbei fährt.

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In der Stadt wird gebaut was das Zeug hält. Nicht bedarfsgetrieben, sondern einfach drauf los. Um so höher, um so besser. Ob das jemals alles bewohnt wird, steht in den Sternen. Die Zeichnungen zukünftiger Projekte deuten auf komplett neue Städte. Und ein neuer Super-Turm entsteht Aund natürlich eine Mega-Mall.

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Obwohl doch so hoch entwickelt, gibt es kein Recycling System in Dubai. Alles fliegt in den Müll, Plastik-Flaschen, Plastik-Tüten, sogar die großen Wasser-Gallonen von den Wasser-Spendern sind hier Hausmüll. Der Sprit kostet gerade mal ungefähr 0,30 EUR pro Liter, der Fahrstil bringt den Drehzahlmesser an den Anschlag und beim Tanken lässt man den Motor laufen.

Die Dubai Mall gehört zu den größten Shopping-Malls der Welt und beherbergt neben Shops und Food Cord auch Riesen-Aquarien und Eislaufflächen.

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Draußen werden Einwohner und Gäste mit Lightshows, Fun-Parks und Wasser-Fontänen bei Laune gehalten. So ungefähr muss es im alten Rom auch gewesen sein.

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Fazit: Sehenswert auf jeden Fall, auf jeden Fall auch mit Familie. Man sollte nur nicht zu viel drüber nachdenken, ob die Welt das alles braucht, und was dort wäre, wenn all das eben nicht dort wäre

 

PS: dies ist mein erster Beitrag, den ich über den Wolken veröffentliche! Irgendwo zwischen Bukarest und Budapest.

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Frühere Postkarten:

9) Postkarte Berliner Sonnen 2018

Beim Wort Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang, denkt manch einer an einen warmen Ort am Meer, an sandige Füße und einen Cocktail in der Hand. Ein Sonnenaufgang-und Untergang kann aber auch auf einem Berggipfel atemberaubend sein. Man muss nur früh genug aufstehen oder am besten eine Nacht oben auf dem Berg bleiben. Egal wo ich in den Genuss eines Sonnenaufgang-oder Untergangs komme, finde ich es am besten, wenn ich allein oder in einem ganz kleinen Kreis von Menschen bin. Und solche Momente kann man sogar in einer Großstadt erleben. Nun bin ich wahrlich kein Foto-Profi, aber trotzdem finde ich die folgenden Fotos ganz ansehnlich.

Ein paar schöne Exemplare aus 2018 ganz ohne Kommentare:

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Fazit: auch ohne Cocktail in der Hand und Sand in zwischen den Zehen kann man selbst mit gewöhnlicher Smart-Phone-Kamera schöne Momente einfangen. Am liebsten sind mir dabei die Sonnenaufgänge. Zum Beispiel die ersten drei Bilder oben. Es sind wenig Menschen unterwegs, es ist kühl und der Tag fängt erst an. Aber Sonnenuntergänge haben auch ihren Reiz. Wie die letzten beiden Bilder. Man hat das Gefühl etwas abzuschließen, lässt vielleicht Revue passieren und kommt dabei zu eigenen Schlüssen.

Approvos „Revue passieren lassen“ und „eigene Schlüsse ziehen“. Bald endet des Jahr 2018. Aber zunächst wünsche ich allen Lesern frohe Weihnachten mit Familie und Freunden. Ich verabschiede mich hiermit in die Blog-Pause, denn ich möchte in den Tagen zwischen den Jahren noch ein anderes Schreib-Projekt zu Ende bekommen. Nächstes Jahr bin ich wieder da!

7) Postkarte von Korfu 2018

Korfu ist per Direktflug von Berlin zu erreichen und bietet „Stoff“ für ca. eine Woche. Mitte Oktober erwarten einen dort noch über 20°C, wobei das für Berlin ja neuerdings auch zu gelten scheint. Auf Korfu sollte man sich nach ein paar Tagen Chill Out einen Mietwagen leihen, um keinen Lager-Koller zu bekommen. Die Insel hat durchaus schöne Ecken…

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…und bietet auch einige Skurrilitäten:

Ende Oktober wirkte Korfu wie ausgestorben. Die Saison ging dem Ende zu, täglich verließen Besucher die Insel, verrammelten Gewerbetreibene ihre Shops und Restaurants. Von Tag zu Tag wurde die Insel zur Geister-Insel und die Katzen übernahmen die Oberhand.

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Alles was den Eigentürmern schützenswert erschien, wurde in blaube Plastikmülltüten verpackt. Egal ob Straßen-Lampen, Neon-Reklamen oder Speisekarten-Aushänge. Im nächsten Leben werde ich Plastik-Tüten-Fabrikant auf Korfu.

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Beim folgenden Anblick diskutierte ich eifrig mit meiner Tochter: Haben sie hier  den wachsenden Oliven-Baum so lange ignoriert, bis er schließlich die Mauer spaltete oder hat man die Mauer einfach schlampig um den Oliven-Baum herum gebaut, weil man zu faul war, den Baum vorher zu entfernen.

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Beide Varianten werfen kein gutes Licht auf das grieschiche Bauwesen. Vielleicht gab es ja auch einen anderen „besseren“ Grund.

Grundsatz: Ingenieure für Maschinen-Bau, Energieverteilung, Straßenbau oder Fernmeldewesen sollten im Korfu-Urlaub häufig mal die Augen schließen. Das sieht teilweise schon sehr gespenstisch aus und manchmal könnte man meinen, man fährt durch Indien.

ABER: bei einem Thema gibt es keinen Zweifel und das muss ich hier nennen, auch wenn das der Touristik-Minister dort vielleicht nicht hören will. Korfu hat ein „Müll-Problem“. In den kleinen Orten sieht man schon genug Müll auf der Straße oder in den Büschen liegen. Bei heftigem Regen, wurden die gefüllten Tüten durch die Orte gespült. Aber auch zwischen den Orten bilden sich große Müllhaufen. Auch direkt am Wasser wie auf dem Foto. Bei deren Ausmaßen, können die nicht erst 3 Tage alt sein. Auch „der Wind“ kann dafür nicht verantwortlich sein. Da muss mehr dahinter stecken.

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Wir fragen uns:

1. Ist der öffentliche Dienst vielleicht nicht mehr finanziert. Streiken die Müllwerker wohlmöglich?

2. Gibt es hier gar kein Entsortungsnetzwerk, was den Müll zu Hause abholt? Ist es völlig normal, dass die Leute ihre Tüten einfach am Straßenrand zwischen den Ortschaften stapeln?

3. Wenn Punkt 1 oder Punkt 2 zutreffen, ist das schon schlimm genug für ein Land was der Europischen Union angehört und sich doch sonst so stolz auf die grieschichen Errungenschaften beruft. Aber dann verstehe ich nicht, warum die Einwohner nicht nur ihren Müll, sondern auch ihre alten Autos, Bauschutt oder Gas-Flaschen einfach irgendwo abstellen.

Fazit: Wenn man Mitte oder Ende Oktober mal noch eine andere Tapete sehen will, bevor zu Hause die kalte Jahreszeit beginnt und dafür keine langen Flüge machen will, ist Korfu durchaus eine Option. Man sollte aber mit den Müllbergen klar kommen und dem permanenten Gefühl, den letzten Flieger nach Deutschland zu verpassen.

Frühere Postkarten:

6) Postkarte von der Algarve 2018

An der Algarve kann man ohne Probleme zwei Wochen verbringen. Im besten Fall hat man zwei bis drei Unterkünfte und ein Auto vor Ort, dann kann man viel von der Küste und dem Hinterland erkunden, ohne einzelne Wege immer doppelt fahren zu müssen. Man kann sogar mal kurz nach Spanien düsen, wenn man mag.

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Und natürlich kann man auch in Portugal so einige Skurrilitäten entdecken:

Wovon will eigentlich Portugal leben, wenn der Export-Schlager mal irgendwann in Rente … oder in die Breite geht wie Maradonna? Und warum hat diese Kuh rasierte Beine?

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Wenn Mobil-Funkantennen hässlich aussehen, dann hängt man in Portugal halt etwas Grünzeugs dran und schon geht’s doch, oder? Kommen dann zum Jahresende auch noch bunte Kugeln dazu? Und was ist mit Lametta?

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Trinkt man gern Bier, kann man schnell den Überblick verlieren, wie viele man schon getrunken hat. So klein sind die Flaschen dort. Eine viel bessere Alternative ist der gute Vino Verde, den gibt’s auch in großen Flaschen.

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Wiederverwendung wird in Portugal groß geschrieben. So macht manches Porzellan noch eine zweite Kariere und duftet fortan blumig. Leider hängen sie nur etwas hoch für den Durchschnittsmann …

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Wenn Portugiesen kein See-Kajak haben, dann bauen sie sich halt selber eins. Portugal war schon immer eine stolze Seefahrer-Nation und hat es sogar bis nach Indien und Südamerika geschafft…

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…allerdings fragt man sich manchmal, wo all die Schiffe geblieben sind.

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Fazit: Kann man auf jeden Fall empfehlen, wenn man von etwas „shabby chic“ nicht gleich enttäuscht ist und bei durch und durch gelassenen Menschen nicht die Fassung verliert. Optimal wenn man Sonne, Wein und Fisch mag und sich über angenehme Preise freut. Für Familien auf jeden Fall geeignet und für jeden der mal einen Gang zurückschalten will.

Frühere Postkarten:

5) Postkarte aus Mumbai 2018

Mumbai (das frühere Bombay) ist die Wirtschafts- und Finanzmetropole Indiens.  Ursprünglich bestand Bombay aus sieben einzelnen Inseln. Heute ist es eine riesige Fläche. Ein sehr bekanntes Bauwerk dort, ist das Gateway of India.

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Mein Tag beginnt mit einem Blick aus dem 28. Stock auf die noch viel höheren Wolkenkratzer in der direkten Nachbarschaft. Mit Mumbai hat man anscheinend noch viel vor. Die Stadt wird in die Höhe gezogen, denn es mangelt aufgrund der Lage an Baufläche…

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… dabei gäbe es unten auf der Erde auch genug zu tun. Man muss nur mal aus dem Hotelzimmer nach unten schauen. Wellblech-Dächer machen sich überall breit.

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Ungefähr 15 Millionen Einwohner leben in Mumbai, viele davon in solchen Slums.
Allein in Dharavi (nicht auf dem Photo) leben heute ungefähr eine Million Menschen. Ursprünglich mal vor den Toren Mumbais angesiedelt, liegt Dharavi heute mitten in der Stadt. Der Umsatz, der in Dharavi generiert wird, beträgt ungefähr eine knappe Milliarde Euro jährlich. Eine beachtlicher Wert so auf den ersten Blick, man darf ihn nur nicht durch die Anzahl der Bewohner teilen. Mit dem Film Slum Dog Millionär hat es Dharavi sogar bis in unsere Kinos und DVD-Player geschafft. Unbedingt anschauen! Wer etwas dazu lesen möchte, dem kann ich den Roman „Das Gleichgewicht der Welt“ ans Herz legen. Da steht im Prinzip alles drin.

Wir wurden von Kollegen zum Holi-Festival eingeladen. Eine besondere Party mit 6.000 Menschen stieg auf dem Gelände der Trab-Rennbahn. Bei Holi werden für einen Tag mal Kasten, Hierarchie, Rolle, Herkunft, Hautfarbe vergessen und alle beschmeißen sich mit Farbe. Dafür gab es eine neue andere Trennung: VIP-Zone und Standard-Zone…

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Macht VIP-Farbe eigentlich bunter…?

Frühere Postkarten:

4) Postkarte aus Schweden 2017

Eine Reise nach Südschweden ist ideal wenn man gern Auto fährt und auch ohne viel Trubel und Getöse auskommt. Die Schweden sind ein sehr nettes Volk, alles wirkt friedlich und statistisch gesehen, scheint jeder Schwede seinen eigenen See und Wald zu haben.

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Die Schweden bedienen auch selber gern alle Klischees, die man allgemein über sie kennt. Jeder dritte fährt einen Volvo, im Radio geben sich ABBA, A-HA und Roxette das Mikrophon in die Hand und die Regale beim Kaufmann sind voller Knäckebrot. Bier gibt es in verschiedenen Alkohol-Stärken, für den Preis einer Flasche einfachsten Weißweins bekommt man im deutschen Discounter eine ganze Kiste.

Und Schweden bietet natürlich auch ein paar Skurilitäten:

Die Schweden waren schon immer sehr aufgeschlossen oder sie sind durch die vielen Sauna-Gänge einfach an mehr gewöhnt …

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… die Rehe sind da auch etwas größer, haben keine Punkte, dafür aber ein Geweih mit kuscheligem Fell…

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… und die Schweden haben verstanden, dass Umweg und Beharrlichkeit am Ende eben doch zum Ziel führen und letztlich nachhaltig sind, selbst wenn das Hindernis schon gar nicht mehr existiert…

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…auf dem Land sieht es mit mobilem Netz etwas dünn aus, da wird Facebook wieder neu erfunden…Daumen hoch für Schweden!

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Fazit: unbedingt hinfahren, einen Gang zurückschalten und einfach mal genießen, dass man zeitweise allein auf der Welt zu sein scheint

Frühere Postkarten:

 

3) Postkarte aus Singapur 2017

Auch in Singapur kann man skurrile Dinge entdecken. Aber zunächst fliegt man sehr lange über Wasser und fragt sich besser nicht alle 5 Minuten, ob man bald da ist. Ist man dann endlich angekommen, trifft man auf ein super ausgebautes Nahverkehrsnetz, beeindruckende Architektur und „sattes Grün“ wohin das Auge auch nur reicht. Gärten gibt es nicht nur auf der Erde, sondern auch auf Dächern oder hängend an Häuserwänden. Es wirkt manchmal, als wolle die Natur die Stadt zurückerobern.

53EFC015-DD4D-41FA-BE7C-D73D1E42E93A In Singapur kostet alles sein Geld, die Stadt ist aber sauber und sehr sicher. Essen kann man an jeder Straßenecke in bester Qualität. Den besten Ausblick hat man von Dach und Pool des Marina Bay Sands.

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Wenn man es etwas traditioneller mag, dann besucht man China Town oder Little India. Ich habe Indien noch nie so sauber und diszipliniert erlebt, wie in Singapur. In Little India gab es sogar Ampeln und alle Inder haben sich daran gehalten. Keiner hat auf die Straße gespuckt, keiner seinen Müll abgeladen.

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Der kleine Stadtstaat hat anscheinend sogar eine eigene Armee und dankt den Soldaten für ihren Dienst am Vaterland auf ungewöhnliche Weise.

IMG_0679Schon immer beeinflussten berühmte Persönlichkeiten die Stadt Singapur und brachten ihre Kultur von zu Hause mit auf denen kleinen Zipfel südlich von Malaysia. Wobei „good drinking“ auch ganz schön kostspielig werden kann.

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Knapp 6 Millionen Einwohner leben auf einer Fläche so groß wie Hamburg und es gibt kaum einen Tag, wo das Thermometer nicht die 30 Grad übersteigt. Singapur ist auf jeden Fall eine eigenständige Reise oder mehrtägige Zwischenlandung wert.

Wer war schon da und hat etwas zu erzählen?
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