54) Postkarte aus SN-HWI-NP

Kurz vor Ende der Berliner Herbstferien hieß es noch einmal „Licht tanken und „Akku aufladen“ für die vor uns liegende Dunkel-Zeit. Und für‘s Höhlen-Office natürlich.

In Schwerin dreht sich natürlich alles um Schloss. Manchmal sieht man das Schloss vor lauter Schlössern nicht mehr. Aber auch sonst hat Schwerin ein paar interessante Figuren zu bieten.

In Wismar fallen wir auf Backfisch-Maik rein. Erstes Boot im Hafen, Touri-Falle … hätte man wissen können … egal. Ansonsten fragt man sich beim „Gewölbe“ wie oft die Einwohner wohl aus dem Bett gefallen sind und beim Anblick einer DDR-Speisekarte in einer Retro-Kneipe, muss man endlich mal über Inflation sprechen.

In Neuruppin dreht sich natürlich viel um Fontane. Aber auch die aktuelle Herbstkollektion wird gezeigt. Ist allerdings nicht ganz mein Fall. Zu wenig „unten rum“, zuviel „oben rum“. Die Parksituation in NP ist nicht ganz einfach,  die Einwohner bieten daher kreative Modelle zur zeitweisen PWK-Aufbewahrung an. Diebstahlsicher in der Tat, allerdings nicht ganz so flexibel, wenn man mal schnell weg muss oder wenn man>viel Gepäck hat

Schön war es!

>Weitere Postkarten von der Rolle gibt‘s hier

53) Postkarte aus BZ-GR-ZI

BZ, GR, ZI ?? Was soll’n das sein? Belize, Griechenland und Zi … Zimbabwe … Zypern … ?

Nein, nein. Viel näher dran, als man denkt. BZ, GR und ZI sind Landkreise in Sachsen und liegen im Dreiländereck zu PL und CZ. Klaro?

Ein paar Daten zu geografischen und klimatischen Bestimmung:

  • 50.8566°N 14.7086°O
  • 442 m ü. NHN
  • Nachts 1°C, am Tag 12°C

Und jetzt noch politisch und virologisch:

  • 35% AfD, 26% CDU. Puh … progressiv ist auch anders.
  • 7-Tage Inzidenz: 105
  • Impfquote: 55,9%
    —>Lässt sich da vielleicht ein Zusammenhang erkennen? Egal. Ich wollte euch ja ein paar Bilder schicken

Aber der Reihe nach:

Es lässt sich gut wandern, gerade für uns Flachland-Indianer. Oh, darf man das noch sagen? Hier schon! Das geht auch bei Nebel und Waschküche.

Kaum kommt die Sonne raus, sieht‘s gleich viel netter aus. Es ist nicht nur Schwarz, Grau und Blau hier, es gibt auch Rot, Gelb und Grün. Hoffnung kommt auf.

Die Typen unterwegs sehen etwas komisch aus, aber die Mädels dafür viel besser. Aber ständig muss ich den Rucksack tragen.

Um den Nonnenfelsen herum kann man das Elbsandsteingebirge quasi in kompakt erleben.

Ansonsten merkt man schnell, dass man in einer Grenzregion unterwegs ist. Einen Schritt dort lang ist man in Tschechien, einen Schritt hier lang gehts nach Deutschland, mal eben kurz über die Brücke ist man in Polen. Und alles ist offen. Für die Kids recht eindrücklich und für mich als Europäer der einzig richtige Weg.

Weiter so!

Nachtrag 17.10.21:

eigentlich wollten wir unterwegs in einer Baude einkehren. Die Familie hat einstimmig beschlossen, diesen Laden zu boykottieren und aufs Mittag zu verzichten. Stolz drauf! 

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Nachtrag 18.10.2021:

Und auch der Betreiber dieser Traditionsgaststätte hier, hält sich für oberschlau und macht sich die Welt, wie sie ihm gefällt.

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52) Postkarte aus LOS – 2

Anfang September habe ich mein Höhlen-Office mal für einen Tag gegen ein Green-Office getauscht. Dank 4G konnte ich ordentlich arbeiten und habe mit der halben Welt kommuniziert. Und über die Mittagszeit … tja … da war ich dann mal … weg 😉

Ganz allein. Herrlich.

Ein paar Impressionen:

Das nächste Bild habe ich nun so oft hin und her gedreht, dass ich gar nicht mehr weiß, welches nun das Original ist.

Die funktionieren doch alle irgendwie, oder? Alles eine Frage der Sicht auf die Dinge.

Schön war‘s, sollte ich wohl öfter mal machen.

Genießt die schönen Herbsttage, bald wird’s ekelig draußen.

Andere Postkarten zur Region:

51) Postkarte aus Berlin (… solche und solche)

Großstädte wie Berlin sind laut, verdreckt und hässlich. Sie sind überfüllt, mit Graffiti beschmiert, das wenige Grün ist plattgelatscht und Beton überwiegt überall. Da ist was dran. Im ersten Halbjahr 2021 war ich auf meinen Corona-Freigängen mehr im Kiez unterwegs und habe aus dem Fenster geschaut. Aber eher zeitversetzt, wenn noch nicht so viele Menschen unterwegs waren. Und wenn man da etwas wählerischer hinschaut, lassen sich da durchaus schöne Bilder einfangen. 

Wer hier öfter mal auf’m Blog vorbeischaut, hat vielleicht schon mitbekommen, dass ich eine Schwäche für Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge habe. Warum? Weiß nicht. Vielleicht weil sie jedes Mal anders sind. Mit ihnen beginnt und endet der Tag, wenn man Glück hat und auch hinschaut, auf of recht beeindruckende Weise.


Und die Natur versucht die Stadt zurückzuerobern. Da streifen Füchse über die Höfe, Blütenteppiche auf dem Gehweg lassen eine Indische Hochzeit in der Nachbarschaft vermuten und das knappe Budget für die Grünflächen-Pflege lässt Wildwiesen entstehen. Hat ja auch was.

Selbst im Winter war Berlin recht ansehnlich. Zumindest so lange Schnee lag oder man allein unterwegs war. Gelben Schnee sollte man trotzdem nicht essen und die Schnee-Engel-Figur macht man besser nicht gerade an der Häuserwand.

Aber wenn ihr jetzt denkt, „Ohhhh  … das ist es aber nett dort, da fahren wir doch glatt mal hin … “ lasst es besser sein. Bleibt zu Hause.

Kommt bloß nich‘ her 😉

50) Postkarte aus Paris (incl. Corona, Diesel und Chemie-Unfall)

Liebe Leser, wenn ich in dieser Kategorie sonst gern über Skurrilitäten im Ausland schreibe, möchte ich es diesmal anders machen. Es wird eher ein Abriss des Drumherums.

In Kurzform:

  • Schon im dunklen Januar überlegten wir mögliche Ziele für den Sommer. Nicht nur das „Erlaubte“ sollte uns leiten, sondern auch die „Vernunft“. Die Entscheidung fiel gegen ein Flugzeug, eher für das Auto mit Ferienwohnung. Jederzeit abbrechbar. Frankreich.
  • Ende März gingen die Corona-Zahlen in Frankreich wieder deutlich nach oben, wir buchten noch eine zweite Option in Skandinavien. Für den Fall der Fälle. Strände und Dünen schienen uns zu dem Zeitpunkt realistischer als „Savoir Vivre“.
  • Mitte Juni ist auf einmal beides möglich, die Entscheidung fällt für Frankreich, in den nächsten Tagen lauschten wir auf mögliche Veränderungen bei den Franzosen. Es schien zu klappen.
  • Zusätzlich musste aber noch eine Übernachtung in Deutschland kurz vor der Grenze her, um eine Testmöglichkeit für die Kids zu haben … Einreisevoraussetzung. Auch organisiert, Test inklusive. Alles machbar.
  • Dann erfuhren wir von neuen Umweltzonen im Großraum Paris. Na großartig, das fehlte ja nun noch. Nach ausgiebigem Studium Deutscher und Europäischer Schadstoffklassen und Installation einer App … lertne ich … die Gegend wo unser Appartement liegt … nimmt daran noch nicht teil. Uff. Wir mussten nur die Anfahrt entsprechend einfädeln. Und ein Aufkleber musste her. Einer der aussagt, dass wir einen Diesel fahren und nicht in die Innenstadt fahren dürfen, obwohl wir eh nicht mit dem Auto in die Stadt fahren wollten, sondern mit der Bahn. Wieder lange Recherche, Online-Bestellung, ein paar Euro geblecht, per Post einen gelben Aufkleber der Klasse 3 aus Frankreich bekommen. Vermutlich mit einem Diesel.
  • In Frankreich erreichten uns die üblen Bilder aus Deutschland. Eine Regenflut spülte Straßenzüge weg, Häuser, Autos und Menschen. Es gibt viele Tote. Das Klima vermutlich. Etwas südlich der Gegend, wo wir vor ein paar Tagen noch über die Autobahn gegurkt sind. Hat das Einfluss auf die Rückfahrt? Recherche.
  • Zeitgleich erhielten wir Infos aus Paris, dass wir zum Besuch der gebuchten Sites ein französischen „Pass Sanitaire“ brauchen (Impfung oder Test). Anti-Gen-Schnelltests sind in der Provinz aber gar nicht so leicht zu bekommen. Wir recherchierten lange und fanden endlich ein Test-Center in Caen, was auf dem Weg lag. Online-Suche, Daten-Striptease, Terminauswahl, Bestätigungen, E-Mails, Schul-Französisch etc., p.p.
  • Stopp in Caen, Besichtigung der Burg, Zeit bis zum Test totschlagen, dann aber pünktlich zum Test-Center. Das war proppevoll … 40 Augenpaare schauten uns achselzuckend an … keine Organisation … keine Ansprechpartner, kein Check In …  DIN A4-Formulare nur in französisch. Wir sahen unsere Besichtigungen in der Hauptstadt schon platzen, entschieden uns also für die Weiterfahrt ohne Test …. recherchierten unterwegs, lasen genauer. Kinder bis 18 waren von der Regelung noch ausgenommen. Bis Ende August. Wir versicherten uns hier und da … es schien zu stimmen und war ja irgendwie ja auch logisch. Wie wollen die Franzosen während der Ferien alle ihre Kinder testen, wenn es so wenig Test-Center gibt???
    Anmerkung in eigener Sache:
    Ich habe > hier aufm Blog auch über den Abrechnungsbetrug von Test-Centern geschimpft und muss mich nun korrigieren. Wir haben wenigstens Test-Center an jeder Ecke. Besser so, als das Test-Theater in Frankreich.
  • Auf der Rückfahrt fuhren wir über den “kleinen“ Fluß namens „Erft“, den wir nun aus den Nachrichten kennen. Sieht ganz friedlich aus.
  • Bei Leverkusen türmt sich eine schwarze Wolke links von der Autobahn auf. Bloß schnell weg hier, wer weiß, was hier los ist. Wenig später war die Autobahn für mehrere Stunden gesperrt. Explosion. Wieder Tote und Vermisste …

Puhh … ganz schön viel drumherum. Da ergibt sich ein völlig neues Geschäftsfeld. Ein Begleitfahrzeug vollgestopft mit Technik für die „Mobile Travel Administration“.

 

49) Postkarte aus der Normandie

Zeit für eine weitere Postkarte aus dem Land der Weine, Stangenbrote und Kreisverkehre.

Auch in der zweiten Woche „Le savoir vivre“ gab es wieder einiges zu entdecken. Wie üblich bei meinen > Postkarten mit weniger Hochglanz, dafür mehr Skurrilitäten.

Und los geht‘s:

Les Plages
Die Gegend hier bietet riesige Strände, die dann noch an Größe zunehmen, wenn das Wasser zurückgeht. Da entsteht oft eine glatte Fläche ohne Schlick, Dreck und Steine. Häufig ist man da so einsam, dass man kein deutsches Handtuch hinlegen braucht, um sein Plätzchen zu reservieren. Und macht man es trotzdem, spült es der natürliche Pool-Boy mit Sicherheit wieder weg.

6. Juni 1944
An dem Datum kommt man hier nicht vorbei. Alliierte Truppen (Amerikaner, Kanadier, Engländer und andere) landeten hier von See und Luft an fünf Stränden, um sich dann bis August nach Paris durchzukämpfen, während die Sowjets von Osten immer näher an die Oder kamen. Könnt ihr alles im Wiki nachlesen. Allerdings muss man auch genau hinschauen, wie das Ereignis hier heute teilweise vermarktet wird. Auf Touren mit offenen Jeeps kann der Nachwuchs-Infanterist mal ein bisschen am MG zu spielen. In einem Military-Shop läuft Johnny Cash (damals 12 Jahre) vom Band, in einigen Läden, gibt es originale Kriegs-Devotionalien zu kaufen. Na, vielleicht auch einen hübschen Granat-Werfer für‘s heimische Wohnzimmer? Oder einen schicken Stahlhelm mit Loch für den Neffen?

Les ronds-points
Laut Wiki gibt es in Frankreich 20.000 Kreisverkehre. Man „fährt“ nicht durch Frankreich, man „kreiselt“. Allerdings halte ich die Zahl für deutlich untertrieben, denn die 20.000 habe ich allein schon in der Normandie durchkreiselt. Selbst eine galette complète ist angelegt wie ein Kreisverkehr. Über deren Sinnhaftigkeit der Kreisel scheiden sich die Geister, aber eines ist klar: Die Alliierten hätte es nie bis nach Paris geschafft, hätte es damals schon so viele Kreisverkehre gegeben. Sie hätten mehrmals die falsche Ausfahrt genommen, Kriegsende wäre vermutlich ein Jahr später gewesen.

Lieux de dépistage COVID-19
Corona begleitet uns natürlich auch in der Normandie. Für die Kids am Wochenende einen Corona-Antigen-Schnelltest zu bekommen, am besten auf der Fahrt von Normandie nach Paris so um die Mittagszeit, wird eine Herausforderung. Nach ca. 90 Minuten Online-Recherche bekommen wir die Termine bestätigt. Ich kann nur jedem Schüler raten: lernt zwei Jahre Französisch, Spanisch schadet auch nicht, völlig egal … aber glaubt mal nicht, dass euch Englisch oder Googlisch immer durch die Welt bringt …. nee … nee … is‘ nich‘ so.

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Epsilon
Bereits die Dimensionen des Parkplatzes am Mont-St-Michel lies auf erhöhtes Touri-Aufkommen schließen. Da war dann auch so, halb Europa wühlte sich durch die engen Gassen des kleinen Ortes am Hang. Masken waren zwar Pflicht … aber na ja … ihr wisst ja wie das läuft. Um so unverständlicher: Die Restaurants im Ort waren alle proppe-voll, dicht an dicht saßen sie da. Drinnen wohlgemerkt. Oh oh … wenn sich da mal nicht eine neue Variante zusammenbraucht. Es wird nicht „E“ wie Epsilon, sondern „E“ wie Euro …

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48) Postkarte aus der Bretagne

Endlich kann ich mal wieder ein Postkarte verschicken. Aus dem Auuuuuuuuslaaaaaaand. Jawoll! Und hier ist sie schon. Wie immer bei meinen > Postkarten weniger Hochglanz, sondern eher auf der Suche nach Skurrilitäten links und rechts des Weges.

Los geht‘s

In Brest folgten wir kurzzeitig diesem … tja … Küchenbauer? Die hochhackige Abbildung an der Hecktür lud zu Spekulationen ein, was denn wohl der USP dieser Firma ist. „Envie“ kann „Verlangen“ heißen … ei ei ei. Der Auto-Übersetzer macht „Küchen, die Lust machen“ draus. Und selbst da ist noch alles offen.

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Die Franzosen haben schon vor 500 Jahren auf Corona-gerechte Unterkünftige hingearbeitet. Für ausreichend Abstand war gesorgt und die Nachbarn gingen einem nicht so auf die Nerven. Sehr sympathisch eigentlich. Blöd nur, wenn einem Zucker, Mehl oder so etwas ausgegangen ist.

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Bei den Temperaturen Anfang der Woche, kann man aber ernsthaft anzweifeln, dass Asterix und Obelix hier wirklich kurzärmlich unterwegs waren. Das kann ich nicht mehr glauben. Oder denen wurde noch etwas anderes in den Zaubertrank gemischt.

Wir sind keinem einzigen Römer begegnet, nur wenigen Teutonen, ein paar Holländern und einer Hand voll insularen Rechtslenkern der Gattung Teefax. Wildschweine habe ich nicht gesehen und es gab auch weniger Wald als in meiner Vorstellung, aber zum Ende der Woche haben wir im Forêt de Brocéliande noch echten gallischen Wald gefunden.

Corona-Mäßig sind die Franzosen hier ähnlich ambivalent drauf wie wir. Es dürfen sich zwar 96 Personen in eine geschlossen Fähre setzen, aber du kriegst kein Eis ohne Schnutenpulli. C’est la vie. C’est bonnet blanc et blanc bonnet. L’argent n’a pas d’odeur. La nuit tous les chats sont gris.

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Alles in Allem, wenig Mensch, viel Gegend.
Schön.

47) Postkarte aus Ostprigniz

Ostprigniz? Wo ist das denn? Ich werde es nicht näher ausführen, sonst wird’s hier voll und das würde dem Flecken den Zauber nehmen.

Ich möchte heute gar nicht so viel schreiben, sondern eher die Bilder sprechen lassen.

Fazit: Wunderbar, wenn man mal etwas Corona-Kur benötigt. Viel Gegend, wenig Mensch. Zwischen Nord-Berlin und Süd-Südschweden scheinen gerade einmal zwei Stunden Fahrt zu liegen 😉

Viele Grüße aus dem Green-Office

46) Postkarte aus dem Barnimer Land

Am Wochenende haben wir mal unser Höhlen-Office verlassen. Statt Teams, Zoom und Skype, gab es Luft, Heide und Fontane.

Die Sonne hatte zwar keinen Bock mitzukommen, trotzdem war es eine gute Gelegenheit, dass ganze Corona-Geschehen für den Moment zu vergessen. 

Ein paar Eindrücke:

 

Zum Ende der Tour hatte Corona uns dann doch wieder eingeholt. Mit viel mehr Abstand und Respekt! Also AHA+L+C+R. Klaro?

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45) Postkarte aus Indien

Karfreitag. Schon 07:00 Uhr wach. Corona. Na großartig.
Was kann man anstellen an diesem pandemischen Feiertag?

Fenster putzen? Steuererklärung vorbereiten? Ablage machen? Schlitten und Eiskratzer verstauen? Smartphone upgraden? Bilder sortieren …

…und ein bisschen zurückdenken … oh ja!!!

Ein Jahr zurück? Nee, bloß nicht!
Zwei Jahre zurück? Schon viel besser.

Anfang April 2019 bildeten sich in der Wohnung diverse Stapel, die sich immer dann bilden, wenn es auf Reisen geht. Klamotten, Dokumente, Reiseführer, Technik, Sonnenschutz und so weiter. Denn es sollte nach Indien gehen. Mit Kind und Kegel.

Ich habe für euch ein paar Bilder aus Delhi, Agra und Goa ausgesucht, die mal aus anderer Perspektive aufs Land schauen.

 

Gandhi ist überall …

 

Verkehr gibt es reichlich …

 

An Kultur und Geschichte mangelt es auch nicht …

 

Und so lässt es sich aushalten 😉

Die anderen Postkarten dieser Reise: