43) Wenn Bots bloggen – Teil 16

Hallo, ich bin es wieder T.Bot. der digitale Blog-Sklave von T. dem „Chef“ des ganzen hier. Der T. fühlt sich gerade etwas ausgeblogt und damit er nicht geradewegs in einen Blogout rauscht, hat er mich gebeten, hier heute mal zu übernehmen.

Meine Güte, da kommen einem gleich die Tränen, oder?  Der soll mal ein bisschen die Maustasten zusammenkneifen. So‘n Blog ist schließlich kein Pony-Hof, das weiß man doch aber vorher. Da muss man halt auch mal eine Extra-Meile gehen. Es gibt keine Probleme, sondern nur Challenges. Man wächst mit seinen Aufgaben. Habe ich in irgendeinem Manager-Magazin gelesen, glaube ich.

Aber gut, da bin ich nun. Ich fühle mich wie ein Vertretungslehrer, ich werde vor die Klasse gestellt, habe aber keinen Plan, was ich heute mit euch machen soll. Also reden wir vielleicht einfach über das aktuelle Geschehen.

Eure Ex-Kanzlerin wünscht sich eine Abschiedszeremonie … „Zapfenstreich“ heißt das wohl … aber mir ist nicht klar, wessen Zapfen sie streichen wird. Ich bin gespannt. Auf jeden Fall hatte sie wohl exklusive Wünsche was die Auswahl der Musik angeht. Darauf hin haben sie dann alle Soldaten aus dem Ausland zusammengetrommelt, auch die aus Afghanistan. Nun proben die schon seit Wochen und versuchen sich an roten Rosen die herabregnen und Farbfilmen, die ein Staatsekretär namens Michael vergessen hätte. Ergibt alles keinen Sinn für mich.

Bei eurem Virus geht‘s auch nur schleppend voran, oder? Ich meine, der T. hat schon in >Corona-Lektion 1 drüber nachgedacht, die Testung zu optimieren, in dem man den Touch-Sensor eurer Telefone mit einer Spuckfläche ausstattet. Was ist seitdem geschehen? Nichts! Nur Taktiererei, Wahlkampf und Pöstchen-Geschacher. Selbst als T. im Beitrag >New Work – Teil 6 vorschlug, den Corona-Virus in einen Computer-Virus zu konvertieren, um ihn mit herkömmlichen Virus-Scanner auszumerzen, hat keiner reagiert. Ich meine, dann muss man halt mal andere Wege gehen, oder? So eine Virus-Krise ist schließlich kein Pony-Hof. Da muss man halt auch halt mal eine Extra-Meile gehen. Es gibt keine Probleme, sondern nur Challenges. Man wächst mit seinen Aufgaben. Oh, sorry. Mein Wiederholungsdetektor hat gerade den Geist aufgegeben. So wie das >Auto-Radio von meinem Stromgeber kürzlich.

Apropos Auto-Radio. Jetzt versucht der T. doch glatt, sich mit einer Bluetooth-Box über die Zeit zu retten. Weil er zu geizig ist, mehrere tausend Euro für ein Auto-Radio mit Navi auszugeben. Muss er doch nur mal bei e-Bay schauen, da gibt‘s genug von den Dingern. Ohne Rechnung sogar…

Na mal sehen, wie das wohl endet.

Ich melde mich wieder

Euer T.Bot

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Mehr T.Bot #vonderrolle

4 Kommentare zu „43) Wenn Bots bloggen – Teil 16

  1. Sorry, T.Bot, dass ich Dir hier gar keinen Gruß hinterlassen habe. Im Moment ist es etwas eng bei mir und ich überlege, ob ich mir nicht auch so eine kompetente, selbstständig denkende, helfende Kraft zulegen sollte. Auf jeden Fall freue ich mich auf weitere Deiner Beiträge, wenn T. Dich lässt 😉

    1. Liebe Belana Hermine, T.Bot kann nicht selber antworten, denn ich habe ihm die Kommentar-Funktion disabled. Aber ich werde es ihm ausrichten. Überleg‘ es dir gut, ob du dir so einen selbstbewussten Bot zulegen magst. Aber wenn du willst frage ich den T.Bot gern mal, ob er jemanden kennt …;-)
      Soll es m oder /w oder /d sein 😉

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